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  • Wiederaufbau der Garnisonkirche

    ursus carpaticus - - Potsdam

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    Zitat von protestantischer Zeitgeistpfaffe mit Zahlengedächtnis: „Der Turm ragte 88 Meter auf “ Um Gotteswillen! Der Mann sollte mal zu uns nach NÖ kommen! donau.com/de/kamptal-wagram-tu…297f1b9fdb3509883f8876ec/ Der höchste Turm des Landes! 88 m hoch! Was sagt uns das über dieses Land aus?? Neben dem 88m hohen Stockerauer Turm erheben auch Stift Zwettl und der Dom zu Wr. Neustadt bzw die Pfarrkirche zu Großweikersdorf den Anspruch, der höchste Kirchturm NÖs zu sein, dh 88m zu haben (die bei wik…

  • Zitat von Andreas: „Der Nachkriegsbau des Salzhauses ist aus meiner Sicht auch keine lächerliche Nachkriegsarmutskonstruktion, sondern einer der gelungensten Bauten der Nachkriegsarchitektur in Frankfurt, weil er die vorhandenen Reste des zerstörten Vorgängers mit damals modernen Formen verbindet. Es ist so auch als Teil der Römerfront ein Frankfurter Wahrzeichen geworden. Eigentlich ein erhaltenswertes Haus. Wäre die gesamte Altstadt so aufgebaut worden, könnte man damit gut leben. “ Ich bin ja…

  • Landshut

    ursus carpaticus - - BY / Reg.bez. Niederbayern

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    Ja - aber diese Landshuter Lösung des Abrisses und des belanglos-angepassten Wiederaufbaus ist auch keine Lösung. Eine Stadtbildsatzung, die brutalistische Neubauten vorschriebe, wäre die bessere Lösung, weil dies besser geeignet wäre, Abrisse zu verhindern. Kaoru hat schon ganz recht geschrieben.

  • Einheitsdenkmal in Berlin

    ursus carpaticus - - Berlin

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    Vom städtebaulichen Standpunkt (gibt es überhaupt einen anderen?) hast recht - das Ensemble Schloss-Kolonaden war wirklich herrlich. Ich hab - ursprünglich, vor langer Zeit - diese zwei Dinger als Einheit aufgefasst, dh die Kolonaden als zum Schloss gehörig. Ansonsten kann es einem wirklich egal sein, was DIESE Republik an Gehdenk-Malen und ähnlichem Zeugs so hinstellt. Überhaupt in Zeiten wie diesen ist ein anachronsitisches "Denkmal der Einheit" eine dermaßen schwachsinnige Idee, dass es schon…

  • Tschuldige. Klar doch. Ging wohl mein Interesse für Neue Musik mit mir durch.

  • Ein weiterer Roman, in welchem viele interessante Architekturbeschreibungen vorkommen (Saint-Benoît-sur-Loire, Paris-Saint-Denis, Reims): Jean Raspail: Sire de.wikipedia.org/wiki/Sire_(Roman) Ein weiterer Roman dieses Autors, in dem Avignon vorkommt: Der Ring des Fischers kathnews.de/der-ring-des-fischers Beide Romane sind aber nix für ausgesprochene liberale Zeitgenossen sowie Nicht- bzw deuterovatikanische (Pseudo-)Katholiken.

  • Also dieses Thema dürfte nicht sehr schwer sein. Nimm eine x-beliebige, zerstörte Stadt, pass auf, dass du nicht eine Handvoll Ausnahmen erwischt (Münster, Rothenburg, Donaueschingen, Aachen...), und du kannst nicht fehlgehen.

  • Zitat von wissen: „Hinzu kommt, dass man einfach 5 bis 7 Rekkos hätte verbindich vorschreiben müssen, um den Füllbauten Halt zu geben. Man sieht hier eben, dass die modernen Bauten irgendwie mit dieser Aufgabe überfordert sind, sie bräuchten Bauten, an die man sich anlehnen kann. Nur leider gibt es diese nicht und so haben wir dann, weil die Stärke aus sich heraus eben fehlt, das gleiche Problem wie in Dresden am Neumarkt, wenn in einer Straße 5 Bauten nebeneinander ohne Rekonstruktion auskommen…

  • natürlich. Diese Problemstellung brauche ich mir nicht herbeizudenken, die besteht in Wien real.

  • Görlitz

    ursus carpaticus - - Sachsen

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    Der Untermarkt noch mit den Pilzlauben: ebay.de/itm/AK-Seidenberg-Schl…nc&_trksid=p2047675.l2557 gerade von mir erworben! Offenbar bewirkte die falsche Titulierung, dass die Görlitz-Sammler fernblieben.

  • Zitat von phili: „Geht es euch nicht genauso? Die Begeisterung beim Anblick solcher Rekonstruktionen ist kaum geringer als wenn es sich um Originale handelte. “ Psychologisch klar verständlich, weil dein Unterbewusstsein den Verlust dh das Nichtmehrbestehen verinnerlicht hat. Probiere mal folgendes Gedankenexperiment: Die Originale hätten bis dato überlebt, wären aber aus Baufälligkeit bzw kommerziellen Überlegungen abgerissen und durch diese Rekos substituiert worden. Ich glaube, in diesem Fall…

  • Die könnte man wieder austauschen (halten eh nicht lang). Schlimm ist die Substanzvernichtung durch Fenstervergrößerung. Jetzt stimmt nichts mehr an dem Haus. Moderationshinweis (Zeno): "Die" bezieht sich auf die in einem vorhergehenden, gelöschten Beitrag erwähnten "Baumarktfenster", nicht auf "Fensterläden".

  • Quartier VI - Blobel

    ursus carpaticus - - Dresden

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    Zitat von Octavian: „vielleicht nicht ganz so schroff die das Petrini-Haus “ eher schlecht als schroff. Das Neue Gewandhaus hätte mich nicht so aufgeregt, aber das wurde schon zur Genüge erörtert. In Würzburg wäre man über eine solche Lückenfüllung froh. Diese Fassaden haben immerhin eine funktionierende klassische Binnengliederung (dh jeweis für sich, an deiner Kritk, was die Aufbauten und Zwischenglieder sowie die Wirkung als Ganzes betrifft, gibt es wohl- leider - nichts zu rütteln). Zum P.S.…

  • Neuburg an der Donau

    ursus carpaticus - - BY / Reg.bez. Oberbayern

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    Zeno hätte dir zu 3367 nix anderes gesagt, das ist amtlich. Zitat von KB: „Meine Frage war, was diese Bauernhütte ohne jeglichen architektonischen Anflug überhaupt bemerkenswert macht, ja was unterscheidet es - abgesehen vom Alter der Substanz - überhaupt von einem x-beliebigen dörflichen Neubau? “ 1. einmal, dass es keine Bauernhütte und kein dörflicher Neu- oder Altbau, sondern ein Kleinstadthaus ist. Ein dörflicher Neubau in diesen Formen wäre bereits unauthentisch und seinem Umfeld unangemes…

  • Quartier VI - Blobel

    ursus carpaticus - - Dresden

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    Das Merkwürdige ist, dass dieses Ensemble überhauot nicht nach Wiederaufbau"architektur" aussieht, sondern wie ein (unorganisch) gewachsenes, oder besser gesagt zusammengeflicktes Mischmasch aus verschiedenen Epochen (Bothen-Blobel-Fasssade 1910, Aufsatz 1955, Zwischenbau 1930, USD vor 1800). Dass man zu Zeiten der hier wiederaurfgenommenen Stile niemals so gepfuscht hat (derlei Flickwerk wirkt eher mittelalterlich) verstärkt den sehr unbefriedigenden und unangenehmen Nachgeschmack. Warum das Ga…

  • Neuburg an der Donau

    ursus carpaticus - - BY / Reg.bez. Oberbayern

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    Das versteh ich,- ein schlichter Altbau, dem seine Würde gelassen wurde - anders als das zweite haus rechts. Hingegen tu ich mir mit 3361 ff schwer - ein duch und durch kitschiger Neubau. Wenn ich so was seh bekomm direkt Sehnsucht nach in ihrer Detailverliebtheit authentische Gründerzeitler - ein Retrostil mit Originalität, der sich nicht mit plumpen Umrissen begnügte. So einfache Altbauten hingegen lassen sich eben nicht imitieren, da kommt so ein Mist heraus, und das ist es, was sie so wertvo…

  • Tübinger: Nun, Friedland würde unter die "klassischen" Schlösser Böhmens fallen, wie die von mir genannten Sternberg etc. Das sind riesige, monumentale Anlagen, fast kleine Städte auf bewaldeten Anhöhen, die von den Talorten nur auf umständlichen, gewundenen Wegen erreichbar sind. Ich denke, dass "das Schloss" typischerweise nur in Böhmen entstehen konnte, ev. auch im benachbarten Österreich. Wir haben etliche Orte, die nach dem drüberliegenden Schloss benannt sind, ja mit diesem identifiziert w…

  • Architektonische Beschreibungen bzw Beschreibungen von Städten und Bauwerken sind in der Belletristik erstaunlich selten. Während der Film sehr gerne schöne Landschaften oder Ortschaften als Kulissen auskostet, ja man zuweilen den Eindruck hat, dass es mehr auf die Kulissen denn auf den eigentlichen Film gehalt ankäme, ist ein derartiges Phänomen in der erzählenden Literatur kaum zu beobachten. Wenn schon, sind es Landschaften, bzw Natursehenswürdigkeiten, die mitunter auch titelgebend sind (Der…

  • Wiederaufbau der Garnisonkirche

    ursus carpaticus - - Potsdam

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    Zitat von grochowski: „Für die Reko der Garnisonkirche brauchts ganz klar auch den Rückhalt der Kirche und der Religionsgemeinschaft “ Nun, immerhin werden auch Schlösser ohne die Mitwirkung von Fürsten- oder Königshäusern errichtet. Streng genommen kann es kaum sinnentfremdetere Bauwerke mehr geben (allenfall Stadtmauern und -tore). Zu deinem ersten Satz: das steht doch nicht in Widerspruch zu meinem Dictum vom kollaborierenden Christentum. In Ostdeutschland gibt es wenig Christentum und daher …

  • Wiederaufbau der Garnisonkirche

    ursus carpaticus - - Potsdam

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    Zitat von Konzi: „Die Massenimmigration hat mit der Garnisonkirche genausowenig zu tun wie der türkische Staatspräsident. Bleibt bitte bei der Sache. “ Das sagt sich halt recht leicht. Denn natürlich verhält es sich letztlich so. Allerdings liegen beiden Phänomenen gemeinsame Befindlichkeiten zugrunde - der marxistischer Kampf gegen das überkommene Gesellschaftsfundament und ein mit diesem kollaborierendes Christen- und Bürgertum. So wären beide Phänomene zB in Polen undenkbar.