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  • Na ja, man läßt meist einen kleinen Altstadtkern stehen, so wie hier in Württemberg auch, aber der Rest... Mal zwei Vergleichsaufnahmen aus Olten: Olten 1919 und Olten heute Die Alstadt von Thun, abfotografiert von einer Übersichtstafel in der Stadt - im Osten gut erhalten, die Insel halbwegs, der Westen mit dem Bahnhof, hmm ... da ist z. B. Calw deutlich besser erhalten. IMG_3913_k.jpg Und noch drei Uralt-Aufnahmen in mäßiger Qualität aus Lausanne, der Platz im zweiten Bild ist der Place de la …

  • Und noch weitgehend kommentarlos Aufnahmen aus der Innenstadt von Montreux, die wohl mal sehr schön war - schließlich befinden sich zwischen den Neubauten immer wieder prächtige alte Gebäude. Obendrein machten viele Ecken einen leicht angeschmuddelten Eindruck (einige Fotos habe ich oben schon gepostet). SAM_3462.jpg SAM_3459.jpg SAM_3458.jpg SAM_3457.jpg SAM_3456.jpg SAM_3455.jpg SAM_3454.jpg SAM_3453.jpg SAM_3452.jpg SAM_3450.jpg SAM_3449.jpg SAM_3447.jpg SAM_3446.jpg SAM_3445.jpg SAM_3442.jpg…

  • Zitat von Philoikódomos: „Wir reden aneinander vorbei. Du beziehst dich auf die Zersiedelung der Landschaft, die in der Schweiz nicht weniger verstörend ausgreift als in Deutschland und irgendwo sonst. Nicht von ungefähr wurde "Bauen als Umweltzerstörung" erstmals in der Schweiz in Form eines Bilderbuchs angeprangert. Ich dagegen beziehe mich auf die Architekturbetrachtung “ Ich beziehe mich eigentlich auf beides und möchte eher Gurnemanz zustimmen - weite Teile von Württemberg, Vorarlberg (da d…

  • Als Negativauswahl sind die Fotos nicht gedacht, die habe ich eher beiläufig aufgenommen und mich natürlich generell auf die sehenswerten Gebäude konzentriert. Indes ist mir selbst bei relativ kleinen Städten wie Sion/Sitten, Fribourg/Freiburg oder sogar Brig aufgefallen, daß das sehr schöne Zentrum in eigenartigem Kontrast zu ausufernden Wohn- und Gewerbegebieten in den Vororten steht, die weder besonders gepflegt aussehen noch gestalterisch wirklich attraktiv sind. Jedenfalls mußte ich mich fa…

  • Ich denke, wir müssen diesen Teil der Diskussion herausnehmen, bevor es dann tatsächlich mit den Fotos zu Vitra losgeht. Ehrlich gesagt bin ich in Bezug auf die Schweiz ziemlich ratlos, trotz zahlreicher Besuche und sogar einiger Kunden, nicht nur hinsichtlich der Mentalität, einerseits gemütlich, andererseits äußerst penibel und trotz der gemütlichen Sprache in vielerlei Hinsicht zackiger als die sprichwörtlichen Preußen (irgendwo zwischen Platzspitz, Züri brännt und extremer Ordnungsliebe mits…

  • Stimmt, auch Lörrach ist reichlich zersiedelt, aber Basel (ich bin mal mit dem Auto den kompletten Rhein von Waldhut nach Basel gefahren) ist in seinen Vororten auch nicht wirklich schöner. Aber wie dem auch sei - die meisten Kraftakte wurden sowieso an anderer Stelle erbracht, speziell in den USA und in Italien, in Weil wird nur ein Teil von ihnen dann tatsächlich hergestellt.

  • Schwäbisch Gmünd

    jeitomanso - - BW / Reg.bez. Stuttgart

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    Der Tunnel ist absolut unverzichtbar, zumal die Gebäude entlang der Durchgangsstraße schon extrem heruntergekommen waren. Dank Gartenschau und einiger Neubauten entlang der früheren Durchgangsstraße konnte die Stadt seitdem ihr Stadtbild und ihre Attraktivität noch weiter steigern. In Gmünd war ich schon ziemlich oft, da ich bei Stau immer die Strecke durchs Remstal fahre, einige Galerien lade ich noch hoch.

  • Freiburg kann mit Straßburg definitiv nicht mithalten, weder quantitativ noch qualitativ, und das würde auch für ein komplett unzerstörtes Vorkriegs-Freiburg gelten. Ich überlege gerade, welche Stadt mit ungefähr einer Viertelmillion Einwohnern* eine ähnliche Qualität hat, vielleicht Gent? *wobei die effektive Einwohnerzahl angesichts der Organisationsform wohl eher bei 400.000 Einwohnern liegen dürfte

  • Das schöne ist, daß es in Straßburg alle Baustile auf stark überdurchschnittlichem Niveau gibt, ohne daß sich diese störend in die Quere kommen würden: Die Altstadtinsel im Zentrum, die Neustadt nördöstlich davon und die doch recht starken Neubauviertel im Osten und Süden. Nur die Rückfahrt mit der Straßenbahn nach Kehl ist jedesmal eine ziemliche Ernüchterung, da ist man wieder zurück im provinziellen langweiligen BRD-Einerlei.

  • Mein Interesse an klassischer Architektur wurde tatsächlich vor vielen Jahren (es muß so 1982 gewesen sein) durch ein GEO-Sonderheft zum alten Dresden geweckt, dessen Bauten bis heute eine seltsame Faszination auf mich ausüben ... wobei damals zur Zeit der Mauer und der DDR Dresden für einen Bundesbürger gefühlt weiter weg war als die üblichen Reiseziele in Italien oder Spanien. Im Laufe der Jahre stellte ich auch fest, daß ich mich in vielen deutschen Nachkriegsstädten latent unwohl fühlte (und…

  • Von hier aus geht es nun die Brandstraße weiter, vorbei an den beiden bedeutendsten Palais des Broglie-Platzes. Das wäre zunächst das Hôtel des deux Ponts oder der Zweibrücker Hof, ursprünglich vom königlichen Prätor Gayot (der Name dürfte den Leser dieser Rundgänge bereits bekannt sein) Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet und später an Maximilian von Zweibrücken verkauft, der Oberst der französischen Armee war. Bekannter ist vermutlich sein Sohn, der hier geboren wurde - Ludwig I von Bayern (b…

  • Pforzheim

    jeitomanso - - BW / Reg.bez. Karlsruhe

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    Also, mir verursacht Pforzheim ein Gefühl der Beklemmung, nicht nur aufgrund der Häßlichkeit, sondern auch aufgrund der Atmosphäre und des Publikums. Ich war jedenfalls froh, als nach meinem letzten Aufenthalt die Bahn in den Schwarzwald weiterfuhr ... auf der Stuttgarter CMT-Touristikmesse hatte Pforzheim übrigens letztes Jahr einen eigenen Stand, aber ohne ein einziges Foto der Stadt Jedenfalls würde ich jederzeit Ludwigshafen vorziehen, obwohl die Stadt eigentlich noch häßlicher ist.

  • Nun noch einige abendliche Impressionen aus Straßburg. Der Blick zum Kaiserpalast: IMG_2586_DxO.jpg Leider ein wenig dunkel - der Blick auf das Hôtel de Klinglin, benannt nach dem gleichnamigen königlichen Prätor, der ja aufgrund massiver Unterschlagungen seine letzten Jahre im Gefängnis verbrachte. Heute Sitz des Präfekten und früher Wohnsitz von Kaiser Wilhelm I. bei seinen Aufenthalten in Straßburg und Amtssitz des deutschen Reichsstatthalters. Das Gebäude ist übrigens eine weitgehende Rekons…

  • Bei meinem Rundgang durch den Fünfzehnerwörth ebenfalls kurz angesprochen, aber nicht abgebildet, hatte ich die Anlage "Bei den Spachhäusern" oder heute "Cité Spach". Die Anlage trägt ihren Namen zu Ehren der Familie Spach, die zu sozialen Zwecken Grundstücke gestiftet hatten, die dann nach einem Entwurf des Schweizer Architekten Albert Nadler ab etwa 1902/03 mit Sozialwohnungen bebaut wurden. Dadurch entstand eine kurze Straße, die auf beiden Seiten mit je einer Häuserreihe bebaut wurde, an der…

  • Nun ein weiter Sprung zum Fünfzehnerwörth, der teilweise bei Rundgang Nummer 9 vorgestellt wurde. Dort gab es immerhin ein Foto des ehemaligen Proviantamts, das heute ein Institut der Universität Straßburg beherbergt. Hier nun weitere Fotos des ziemlich gigantischen Komplexes: IMG_2558_DxO.jpg IMG_2559_DxO.jpg IMG_2563_DxO.jpg Unmittelbar daneben, ebenfalls am Ende der Schwarzwaldstraße, folgt noch das Lehrerseminar, als letztes der zur deutschen Kaiserzeit errichteten öffentlichen Gebäude: IMG_…

  • Auf der Rückfahrt vom Vitra Campus ergab sich die Gelegenheit zu einem kurzen Abstecher nach Straßburg, leider bei mäßigem Wetter und hereinbrechender Dunkelheit. Nichtsdestoweniger möchte ich an dieser Stelle einige Fotos nachliefern, deren Fehlen ich in den bisherigen Rundgängen selbst angesprochen hatte. Da der Besuch ziemlich spontan war, hatte ich nur meine einfachere Canon EOS-M10 in Verbindung mit einer nicht stabilisierten Festbrennweite ohne Stativ dabei - entsprechend sind gerade die A…

  • Ich finde Stuttgart durchaus sympathisch und bin immer wieder angenehm überrascht, wie freundlich, gut und fast schon "fürsorglich" man z. B. in den hiesigen Geschäften beraten wird. Ich mag auch das kulturelle Angebot mit den kleineren Musikclubs wie Bix, Wizemann oder LKA. Es gibt in der Umgebung auch viele schöne Ecken und Städte, auch sehr reizvolle Landschaften wie den Albtrauf oder die Seitentäler des leider reichlich zersiedelten Remstals. Abgesehen von wenigen Ecken in Süd und in der Hal…

  • Stuttgart 21

    jeitomanso - - BW / Reg.bez. Stuttgart

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    Zitat von tegula: „Zu Stuttgart: Habe ich nicht gerade in einem seriösen Artikel gelesen, dass es bei dem Projekt gar nicht um Verkehr geht, sondern darum, das Bahnhofsumfeld gewinnbringend an Investoren zu verscherbeln? “ Im Prinzip schon, wenn man sich aber anschaut, in welchem Zeitlupentemp das Areal des ehemaligen Güterbahnhofs unmittelbar daneben entwickelt wird (siehe Stuttgarter Zeitung), das rund 33 Jahre nach der Räumung immer noch nicht vollständig bebaut ist, kommen mir hinsichtlich d…

  • Von der genannten Website: Zitat von Archicultura: „Grosse Teile der Schweiz gehören heute zu den baulich hässlichsten Gebieten Europas. Viele Ortsbilder sind arg verunstaltet und/oder gleichen einem architektonischen Chaos. Vielerorts muss sogar von unansehnlichen Bauwüsten oder einer städtebaulichen Katastrophe gesprochen werden. “ Das stimmt allerdings, zwar gibts in Italien auch grauenhaft zersiedelte Täler wie das Ossolatal, aber so etwas häßliches wie das Tal zwischen Brig und Sitten/Sion …

  • Marienbad (CZ) (Galerie)

    jeitomanso - - Mitteleuropa

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    Ich fahre sowieso nochmals hin, die größere Unterlassungssünde ist sicherlich, daß ich den früheren Franz-Josefs-Platz überhaupt nicht fotografiert habe (heute: Mirove namesti) und auch das Rathaus gewissermaßen übersehen habe.