Artikel aus der Kategorie „Verein“ 7

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Unser Verein befindet sich in raschem Wachstum und wird zunehmend als ernstzunehmende Stimme in den Auseinandersetzungen um die bauliche Entwicklung unserer Städte wahrgenommen. Nachdem der Verein die ersten zehn Jahre seines Bestehens vor allem seiner Etablierung im Interessengeflecht der deutschen Gegenwartsgesellschaft gewidmet hat, ist es nun an der Zeit, seine Strukturen den neu sich bietenden Möglichkeiten der Einflussnahme anzupassen und neue Arbeitsmethoden zu ersinnen. Dazu werden sicher auch Aufgabenfelder anders als bisher abgesteckt werden müssen. ?xml:namespace prefix ="" "o" ns ="" "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /


    Wer immer sich mit Ideen und Einsatzbereitschaft einbringen möchte, ist eingeladen, an unserer diesjährigen


    Jahreshauptversammlung


    teilzunehmen. Sie wird am


    Samstag,  dem 10. Oktober, im Architekturatelier von Jacob Siemonsen, Hamburg-Ottensen,  Donnerstraße 5


    stattfinden, und zwar voraussichtlich in der Zeit von


    10 bis 16 Uhr


    Es ist vorgesehen, im

    [Weiterlesen]
  • Seitdem vor etwa zwei Monaten unser Mitglied Lars Stephan Klein die Facebook-Präsentation von STADTBILD DEUTSCHLAND in die Hand genommen hat, ist es, als wäre ein Staudamm gebrochen. Unsere Vereinigung hat in diesen zwei Monaten 30 Mitglieder hinzugewonnen (rechnet man diejenigen dazu, die uns bislang ihre Anschrift vorenthalten, wären es 40 Neumitglieder!). Immer wieder lassen uns die Aspiranten auf Mitgliedschaft wissen, dass es das trostlose Erscheinungsbild ihrer Heimatstadt ist, das sie motiviert hat, sich unserer Bewegung anzuschließen.


    Die Jahre der selbstgenügsamen Nabelschau der deutschen Wiederaufbaugeneration sind ja längst vorbei. Reisefreudigkeit, Weltkenntnis und Urteilsfähigkeit in Sachen Architektur und Städtebau sind seit Jahrzehnten stetig am Wachsen. Dennoch ist die Gewohnheit das allerzäheste Hindernis gegen Neuentwicklungen. Der Deutsche hat sich damit arrangiert, dass er zuhause ausufernde Banalität und Tristesse tapfer zu ertragen hat, um dann auf

    [Weiterlesen]
  • Zum dritten Mal lädt STADTBILD DEUTSCHLAND zu einem Treffen der deutschen Rekonstruktions- und Stadtbildinitiativen ein, und zwar an dem Ort, an dem sich schon vor zwei Jahren Vertreter von etwa zehn Initiativen versammelt haben:


    Am Samstag, dem 16. Mai, im Gemeindesaal der St. Paulsgemeinde in Frankfurt/M., Römerberg 9, unmittelbar neben dem Römer. Die Veranstaltung soll von 11 bis 17 Uhr dauern.


    Durch Arbeitsberichte, durch Weitergabe und Austausch erfolgreicher Strategien soll der uns verbindende Gedanke gestärkt werden, dass deutsche Städte sich im europäischen Zusammenhang nur behaupten können, wenn sie ein den Erwartungen ihrer Bürger und Besucher entsprechendes identitätsstiftendes, ästhetisch anspruchsvolles und durch historische Elemente aufgewertetes Erscheinungsbild zurückgewinnen.


    Zur Veranschaulichung dieses Gedankens werden wir den Fortgang des Dom-Römerberg-Projekts in Augenschein nehmen und uns davon ein Bild machen, wieweit es in Frankfurt gelingt, ein Stück der

    [Weiterlesen]
  • … und kann bestellt werden:


    Titel „Neue Stadtbaukultur“, Herausgeber: Harald Streck,  ISBN 978-3-7347-4760-1, 100 Seiten, Ladenpreis 29,99 €, E-Book-Ladenpreis 11,99 €, Aktionspreis (gültig 8 Wochen) 8,99 €.



    Das Jahrbuch enthält einen ausführlichen Artikel über die Wiederaufbaugeschichte des Dresdner Schlosses, einen Bericht über eine von S.D. organisierte Studienfahrt in die Niederlande, eine Fotogalerie über innerstädtische Neubauten in München, einen Aufsatz mit dem Titel „Die Architekturmoderne und das Ausdrucksstreben“ und zwei Artikel, die sich dem in Hamburg entstandenen „ersten Passivhaus-Neubau im Stil der Gründerzeit“ widmen, mit bahnbrechend formulierten Vorgaben des Bauherrn.


    Mitglieder von S.D., die den Verein jährlich mit wenigstens 50 € unterstützen, bekommen die Jahrbücher kostenlos zugeschickt.

    [Weiterlesen]
  • Nicht nur Mitglieder von STADTBILD DEUTSCHLAND, nicht nur Vertreter anderer Initiativen, sondern auch Teilnehmer des APH-Forums, die nicht als S.D.-Mitglieder eingeschrieben sind, sind herzlich eingeladen zu dem Treffen von Rekonstruktions- und Stadtbildinitiativen am 15. Juni 2013 in Frankfurt/M.


    Zeit: Samstag, 15. 6. 2013, ca. 11 - 17 Uhr


    Ort: Gemeindehaus der evangelisch-lutherischen St. Paulsgemeinde, Römerberg 9


    Das Treffen soll hauptsächlich dem gegenseitigen Kennenlernen, dem Erfahrungsaustausch und dem gemeinsamen Ringen um Handlungskonzepte dienen. Auch ein Rundgang durch die Frankfurter Altstadt ist vorgesehen.

    [Weiterlesen]
  • Warum sieht die deutsche Architekturlandschaft so aus, wie sie aussieht?
    Weil 1. der Begriff der Modernität alle Stadien skrupulöser Infragestellung hinter sich gelassen hat und in der Bevölkerung so positiv besetzt ist wie wenige andere Begriffe und weil 2. jeder und besonders jeder Architekt sich dieses Begriffs bedient, ohne sich der Mühe einer differenzierenden Eingrenzung zu unterziehen. Die stupide negative Definition, wonach sich Modernität durch das „Weglassen alles Überflüssigen“ auszeichnet, passt ja so herrlich in unsere geistlos-geschäftige Alltagszivilisation und ist obendrein überaus profitabel.



    Das war nicht immer so. Zur Goethezeit betrachtete man die „moderne“ Zeit mit skeptisch-melancholischem Unterton in dem Bewusstsein dessen, was alles dem modernen Menschen abhanden gekommen war, wohingegen der Aufbruch ins „moderne“ 20. Jahrhundert von einem euphorischen Vertrauen in die Geistigkeit und Formensprache eines neuen Zeitalters getragen war. Gut drei

    [Weiterlesen]